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ein weg

Ich ging einen Weg ohne Sinn,
Ich ging diesen weg es ist fast ein zwang von innen drin.
Ich ginger weiter und wollte diesen weg bis zum Ende weiter führen.
Ich ging diesen weg nur um zu merken das ich kann die schmerzen spüren.
Doch ich sehe keinen sinn in diesem Weg und doch trotzdem bin ich ihn gegangen,
Ich weiß nicht wieso es kam von tief in mir es war wie ein Verlangen.
Doch jetzt kann ich nicht ändern was ich habe getan,
Jetzt bemerke ich das alle diese Narben vergebens waren.
Niemand sah wie ich es tat niemand bemerkte es und darüber bin ich froh,
Denn es gibt viele die gingen diesen Weg und ihnen ging es ebenso.
Doch sie konnten nicht aufhören ich kann den Weg noch verlassen,
Doch warum sollte ich nur weil mich die anderen dafür hassen??
Der Weg ist immer noch ohne sinn und ich weiß nicht soll ich ihn weiter gehn,
Soll ich umdrehn mich hält keiner auf es ruft keiner bleib stehn.
Nun was soll ich tun ich weiß es nicht doch die Zeit wird die Antworten bringen,
Und wer weiß vllt werd ich bleiben oda irgenwann mit den Englein singen...



Tränen

eine träne schwebt aus meinem auge
du siehst sie nicht
zwei tränen schweben aus meinem auge
du siehst sie nich
100 tränen schweben aus meinem auge
du siehst sie nicht
warum siehst du meine tränen nicht??
Du siehst sie nicht weil sie in der nacht kommen
Wenn ich an dich denke…


Narben


Wie kann ich sie verstecken,

ich möchte niemanden damit erschrecken.

Mit einer Klinge in die Haut gepflügt,

die Narben, die ich hab mir zugefügt.

Was soll und kann ich tun,

damit die Narben unbemerkt ruhn?

Verleugnen kann ich sie nicht,

denn dazu sind sie zu dicht.

Mit einer Klinge in die Haut gepflügt,

die Narben, die ich mir hab zugefügt



Du bist das glück, das ich gefunden,
Ich freu´mich auf die schönen stunden.
Die wir verbringen irgendwann,
Uns nichts und niemand trennen kann.
Ganz Kuschlig und ganz eng umschlungen,
Verbringen wir den ganzen tag.
Die Herzen beben schlag um schlag.
Die Herzen sehnen sich nach einander bei jedem schlag
Da ist es kein wunder das mein herz deins so sehr mag.

Mein Herz

Mein einsam schlagendes blutendes Herz,
War einst noch erfüllt mit Hass und Schmerz.
Doch dann kammst du und entfachtest ein Feuer in meinem Herz,
Nahmst mir den Kummer und all den Schmerz.
Mein Herz schlägt seit dem nur für dich,
Und ich hoffe deins schlägt auch für mich.


Stille


Mein Körper fiel sachte in deine Arme.
Ich schien frei,

frei von alle dem, was mich bunt an diese Welt.
Es war kein Gefühl, das ich beschreiben könnte!
Du hieltest mich in deinen Armen,
und sagtest
„Du bist nun mein. In meinem Reich,
auf der Erde ist dein Körper,
den die Menschen sehen.
Er liegt dort Tot und kalt.
Dein Herz verlor die Kraft zu kämpfen.
Du gehörst nun mir, mir allein.
Ich alleine habe die Macht,
dich mir zunehmen.
Ich holte dich aus jenem Grund,
den ich dir nicht zu sagen brauche.
Dar der Grund keine Rolle spielt.
Das einzige was wichtig ist,
ist das du mir gehörst.
Mein Schutz ist dir gewiss.
Egal was kommt, ich werde dich immer Schützen!“
Ich verstehe deine Worte nicht.
Warum habe ich die Kraft verloren zu Kämpfen?
Wieso wirst du mich schützen?
„Sei leise!
Stelle mir keine Fragen auf die ich dir keine Antwort geben werde!
Ich alleine entscheide was ich dir sage.
Sei nun still und schlafe!“
Ich bin Tot, wieso?
„Sei still!“
Aus Angst vor dir sprach ich kein Wort mehr.
„Angst vor mir ist nicht nötig!"
Stille


Wer kann es verstehn,dass dein herz weint aber deine augen nicht?
Keiner kann dein herz sehn
Du scheinst als ob du hart wärst
Wer soll sagen,dass er weiss was ist
Du selbst musst deine gefühle zeigen
Es wird nie jemand sehen das dein herz bitterlich weint
Wenn du nach aussen ein froher mensch bist
Das spiel mit zwei masken kannst du nie gewinnen
Nachts wenn die sterne am himmel stehen,
nimmst du die maske ab
du lässt den tränen ihren platz auf deinem gesicht
deine harte schaale hast du in einer ecke des zimmers liegen
nur ein kleiner trauriger mensch sitzt am fenster
dessen herz nach hilfe schreit
doch keine sieht ihn,es wird nie jemand da sein wenn du traurig bist
du lässt es nie zu das dich jemand so sieht
du willst nicht verletzlich sein
und doch tut dir alles weh
deine gedanken sind schon lange von schmerzen übersäht
deine seele ist bedeckt von narben
die maske auf deinem körper schmerzt
wie gerne würdest du sie auch am tage ablegen
in der menge stehen und deine tränen zeigen
doch du kannst es nicht,du legst am morgen die maske wieder an
bist für alle da
doch lieber wärst du allein



Draußen sitze ich,
allein an meinem Platz.
Mit geschlossenen Augen,
greife ich nach der Klinge Ritze an den Armen,
wohl besonnen das ich nicht zu tief komme.
Doch weiß ich,
das mir mal ein schnitt zu tief sein wird.
Dann werde ich alleine sein.
Allein dem Ende das Lebens entgegen gehen.
Werde alleine Sterben,
und niemand wird mich missen!
Dies alles nur, weil ich keine Ende fand.
Ich täglich zur Silbernen Klinge griff, doch selbst wusste ich,
das es ein mal ein Ende haben wird

Hört denn keiner meine schreie?
Könnt ihr denn nicht den schrei nach hilfe hören?
Hört ihr denn nicht mich schreien?
Ihr habt sie nie gehört diese schreie
Oder habt ihr si doch gehört,
und sie einfach nicht wahrgenommen?
Aber wieso nimmt man einen schrei nach hilfe nicht wahr?
Ich bin doch auch ein mensch
Ich brauche genau so viel geborgenheit wie ihr
Doch jetzt ist es zu spät
Ich habe meine hilfe in der einsamkeit gefunden
Ich bin allein
Und das ist eure schuld
Aber auch diese stille sind
Schreie nach hilfe
Dennoch hört ihr meine schreie nicht…

Mich umgiebt kein licht
Das licht ist von mir gegangen
Die dunkelheit kam über mich
Ich freundete mich mit ihr an
Doch die dunkelheit entzieht mir
Nach und nach die kraft zu leben
Ich sehe kein licht
Das mir neue kraft
Zum leben gibt
Doch dann kamst du
Und ungewollt brachtest du
Ein licht in meine leben
Und an diesem licht habe ich mich erfreut
Und auch wenn es dir nicht gefällt
Hast du mir wieder einen sinn zu leben gegeben!!!!

Draussen ziehen wolken auf
Der himmel wird dunkel
Ein donner und der erste regen fällt
Die blitze ziehen über den himmel
So wie der himmel aussieht sieht es auch in mir
aus meine seele ist schwarz
über mein gesicht rennen tränen
keiner weiss warum der regen da ist
warum sich dr himmel in schwarz hüllt
mit tränen im gesicht gehe ich raus in den sturm
lauf durch die strassen
schon nach kurzer zeit bin ich durchnässt
ich friere doch weiss nicht wohin
weiss nicht wphin ich gehöre
der regen und der donner werden stärker
ein windstoss geht mir durchs gesicht
ich stehe immer noch auch der nassen strassse
es ist so kalt
der wind peitscht mir ins gesicht
mit tränen im gesicht fange ich an zu laufen
lauf so schnell ich kann
doch weiss nicht wohin
weiss nicht wohin ich gehöre
ich bin alleion
nur der donner begleitet mich
durch die dunklen strassen
bis der tod mich in seine arme nimmt



Ich schaue hinaus auf das kalte meer
Sehe die wellen wie sie
Unermüdlich versuchen das ufer zu erreichen
Sehe die möwen wie sie sich treiben lassen
So ohne sorgen
Ich lauf ins wasser
Vergess das ich noch all meine sachen anhabe
Doch nun ist es mir egal
Ich laufe weiter
Bis ich nicht mehr stehen kann
Schwimme weiter bis mich die kraft verlässt
Ich ertrinke
Gebe mich dem wasser hin
Doch bald schon wird meine leiche
Ans ufer gespühlt
Doch ich bin frei nicht mehr hier
Auf dieser welt gefangen!!!

Der Himmel ist Schwarz!
Keine Sonne scheint Licht auf die Erde zu bringen.
Da Stehst du im regen!
Stehest auf den nassen Straßen, im Dunkeln.
Tränen Laufen Dir,
über dein Gesicht.
Stehst alleine ohne ein Mensch,
der dir Geborgenheit geben könnte.
Du weist das Du alleine bist.
Deine Tränen fallen zu Boden.
Und keiner weiß wieso.
Doch ist jede deiner tränen,
ein Stück von dir!
Deine Tränen drücken die Trauer aus,
die du fühlst.
Jede deiner tränen kann eine
eigene Geschichte erzählen.
Doch ist keiner bei dir,
der Sie hören könnte.
Du stehst ganz allein
in den dunklen nassen Straßen.
Der Regen ist der einzigste der bei dir ist.
Du weißt nicht Was dich noch hier hält.
Du fängst an zu Laufen!
Läuft ohne Ziel.
Nur der Regen weiß, wo dich dein
Weg hin führt.
Denn der regen ist dein stiller Freund.
Ihm sagst du alles.
Ihm vertraust du all deine Sorgen an.
Denn er wicht sie weg,
und schließt deine Wunden für kurze Zeit.

Manchmal,
wenn ein Mensch aus Kummer und
Verzweiflung eine Träne weint-
dann sieht das niemand,
keinen interessiert es, keinem fällt es auf.
Wenn ein Mensch mehrere Tränen
weint-
dann sehen es einige,
aber niemand fragt nach dem Grund,
weil alle denken:
Ach die paar Tränen!
Wenn ein Mensch viele Tränen weint,
dann sehen es alle, aber wieder
fragt niemand danach, weil jeder
denkt, der andere macht das schon.
Wenn ein Mensch tot ist,
ertrunken in einem Meer voller
Tränen,
dann stehen alle an seinem Grab,
mit Tränen im gesicht
und fragen sich warum?
Es gab doch gar keine Anzeichen...

Schwarzer Engel
Komm schwarzer Engel, komm zu mir,
komm mit Deinen großen Flügel, nimm mich mit zu Dir,
flieg fort mir mir, in eine neue Welt,
dorthin, wo Liebe nur noch zählt.
Kann hier nicht bleiben, ist so kalt,
bring mich weg, bitte, mach es bald,
ich hab keine Angst, du wirst sehn,
es wird mir wieder besser gehn.
Auf Deinen Schwingen trägst mich dann,
komme sicher mir Dir an,

es ist alles kalt und leer in mir,
du bist so warm, ich komm zu Dir.
Mach leise, aber mach es schnell,
draußen wird es doch bald hell,
fehl keinem, bin ich nicht mehr hier,
komm schwarzer Engel, nimm mich zu Dir.....




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